Gestern war Romcomzeit,
ein doppeltes Happyend im ersten Film
im zweiten das im Tode glücklich wieder vereinte Paar.
Folge ich Tucholskys „Danach“
ist das endgültige Ende wohl besser als das glückliche.
Beide sehe ich mit Abstand,
dennoch unter Tränen.
Je mehr ich weiß,
gewinne ich die Kälte der Jugend zurück,
die über den Tod noch lachen konnte
wie über den in den Straßenstaub gedrückten Katzenbalg,
der uns auf dem Heimweg unter die Füße geriet.